Genehmigungsworkflow
Entschieden, bevor die Frage im Flur landet.
Jeder Antrag kommt beim richtigen Genehmiger an, mit allem, was für die Entscheidung zählt: Resturlaub danach, Vertretung, Stufe, auf Wunsch die Besetzung der Abteilung. Ein Klick, und die Person weiß Bescheid.
Offene Testphase (Beta), unverbindlich. Funktionen und Konditionen können sich noch ändern. Größere Teams auf Anfrage.
Zuletzt entschieden
Vorschau mit Beispieldaten einer erfundenen Firma. Sie läuft nur in Ihrem Browser, es wird nichts gespeichert oder übertragen. Beschriftungen und Reihenfolge sind der echten Genehmigungsansicht nachempfunden.
01 — Der Weg
Vom Antrag bis zum Kalender in vier Schritten.
Der Antrag wird beim Einreichen geprüft, der Genehmiger wird benachrichtigt, entscheidet mit einem Klick, und die Person erfährt es sofort.
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1
Antrag stellen
Im Browser, in der App oder per Schnelleintrag im Kalender. Überschneidungen mit eigenen Anträgen, Sperrzeiträume und Regeln Ihres Unternehmens werden schon hier geprüft.
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2
Genehmiger erfährt es
Per E-Mail, in SL-UP und auf Wunsch per Push. Bei Ketten geht die Nachricht an die erste Stufe. Offene Anträge zeigt ein Zähler im Menü.
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3
Entscheiden
Genehmigen oder mit Grund ablehnen, einzeln oder bis zu 50 auf einmal. Auf dem Handy als Karten mit großen Knöpfen und dem Resturlaub nach der Genehmigung.
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4
Person weiß Bescheid
E-Mail, In-App und Push mit der Entscheidung, bei Ablehnung mit dem Grund. Genehmigte Abwesenheiten stehen im Kalender, im Team-Überblick und im Kalender-Abo.
Hat eine Person keinen Genehmiger oder ist die Genehmigungspflicht ausgeschaltet, steht ihr Antrag sofort im Kalender. Anleitung in der Hilfe.
02 — Ketten
Erst die Teamleitung, dann die Geschäftsführung.
Für kleine Teams reicht ein Genehmiger. Wer mehr braucht, legt Regeln je Stufe an: wer entscheidet, für welche Abwesenheitsart und ab welcher Dauer.
- Vier Rollen je Stufe. Direkter Vorgesetzter, Abteilungsleitung, Administrator oder eine bestimmte Person, zum Beispiel die Geschäftsführung.
- Nur wenn es zählt. Eine Regel kann auf eine Abwesenheitsart und eine Mindestdauer beschränkt sein: drei Tage Urlaub genehmigt die Teamleitung allein, drei Wochen gehen zusätzlich nach oben.
- Nacheinander, nachvollziehbar. Genehmigt eine Stufe, geht es zur nächsten. Lehnt eine ab, ist der Antrag abgelehnt. Niemand genehmigt sich selbst, auch nicht in einer Kette.
Ohne Regeln ändert sich nichts: ein Genehmiger je Person, wie bisher. Details in der Hilfe.
03 — Zeitablauf
Damit kein Antrag liegen bleibt.
Wenn Sie es wollen, gilt ein Urlaubsantrag nach einer Frist als genehmigt. Sie stellen die Tage ein, SL-UP kennzeichnet die Entscheidung, und die Person kann benachrichtigt werden. Spulen Sie vor:
Mo 9. bis Fr 13. März · 5 Tage · eingereicht heute
Offen, wartet auf Teamleitung
- 1 bis 30 Tage, gezählt ab Eingang des Antrags. Standard sind fünf Tage. Die Frist stellt die Administration unter Einstellungen → Optionen ein.
- Nur Urlaubsarten. Krankmeldungen und andere gesundheitsbezogene Abwesenheiten werden nicht automatisch entschieden.
- Sichtbar gekennzeichnet. Der Antrag trägt „Auto-genehmigt“, ohne Genehmiger. Auf Wunsch bekommt die Person eine Nachricht mit dem Hinweis, dass niemand den Antrag geprüft hat und sie nachfragen kann.
- Beim nächsten Aufruf. SL-UP prüft die Frist, sobald jemand im Unternehmen das Dashboard, die Genehmigungen oder den Kalender öffnet. Nicht auf die Minute genau, aber ohne Ihr Zutun.
Die automatische Genehmigung ist zunächst aus und wird je Unternehmen freigeschaltet. Sie prüft weder Besetzung noch Resturlaub und schließt offene Kettenstufen mit ab, deshalb bleibt die Frist Ihre Entscheidung. Mehr in der Hilfe.
04 — Erreichbar
Genehmigen, wo Sie gerade sind.
Der Antrag findet den Genehmiger, nicht umgekehrt.
05 — Verlässlich
Entscheidungen mit Namen und Grund.
Ein Genehmigungsweg ist nur so gut wie seine Nachvollziehbarkeit. SL-UP hält fest, wer wann was entschieden hat, und schützt dabei, was privat ist.
Ablehnung mit Grund
In SL-UP und in Teams ist beim Ablehnen ein Grund Pflicht. Die Person liest ihn mit der Entscheidung.
Protokoll
Antrag, jede Stufe, Entscheidung, Storno und Auto-Genehmigung stehen im Protokoll, mit Zeit und Person.
Niemand genehmigt sich selbst
Der eigene Antrag ist für die eigene Rolle gesperrt, auch in Ketten und auch für Administratoren.
Krankheit bleibt privat
Teamleitungen sehen Krankmeldungen ohne Notiz und Diagnose. Automatisch entschieden werden sie nicht.
Zwei Genehmiger, ein Antrag
Entscheiden zwei Personen gleichzeitig, zählt die erste Entscheidung; die zweite sieht sofort, dass der Antrag bereits entschieden ist.
Vertretung, wenn Sie wollen
Die Person wählt beim Antrag eine Vertretung; die bestätigt in SL-UP oder per Mail-Link. Der Genehmiger sieht Name und Status auf der Karte. Zuschaltbar.
Und noch etwas
Für Teams, die keinen Workflow wollen.
Schalten Sie die Genehmigungspflicht aus, und jeder Antrag steht sofort im Kalender. Oder lassen Sie sie an und entscheiden Sie montags in zwei Minuten alles auf einmal. SL-UP passt sich an, nicht umgekehrt.
Offene Testphase (Beta), unverbindlich. Funktionen und Konditionen können sich noch ändern. Größere Teams auf Anfrage.
Häufige Fragen zur Genehmigung
Wer genehmigt einen Antrag?
Jede Person hat in SL-UP einen Genehmiger, den die Administration in der Mitarbeiterverwaltung zuweist; neue Mitarbeiter bekommen die Leitung ihrer Abteilung vorbelegt. Genehmigen können Teamleitungen und Administratoren, nicht den eigenen Antrag. Teamleitungen entscheiden für die Personen, denen sie als Genehmiger zugewiesen sind; Administratoren dürfen jeden Antrag entscheiden, der ihnen angezeigt wird. Hat eine Person keinen Genehmiger oder ist die Genehmigungspflicht ausgeschaltet, gilt ihr Antrag sofort als genehmigt.
Wie funktionieren mehrstufige Genehmigungsketten?
In den Firmen-Einstellungen legen Sie Regeln je Stufe an: wer entscheidet (direkter Vorgesetzter, Abteilungsleitung, Administrator oder eine bestimmte Person), optional nur für eine Abwesenheitsart und erst ab einer Mindestdauer. Die Stufen laufen nacheinander: Genehmigt eine Stufe, geht der Antrag an die nächste; lehnt eine Stufe ab, ist der Antrag abgelehnt. Auf der Karte steht die aktuelle Stufe. Ohne Regeln bleibt es beim einfachen Verfahren mit einem Genehmiger.
Kann ich mehrere Anträge auf einmal entscheiden?
Ja. Markieren Sie Anträge einzeln oder mit „Alle sichtbaren markieren“, dann genehmigen oder lehnen Sie die markierten ab, bis zu 50 je Durchgang. Jeder Antrag wird so entschieden, als hätten Sie ihn einzeln bestätigt, mit denselben Rechten und Benachrichtigungen. Eine Sammelablehnung braucht einen Grund, der für alle gilt. Bei Anträgen in einer Kette gilt Ihre Entscheidung für Ihre Stufe.
Was passiert, wenn niemand entscheidet?
Wenn Ihr Unternehmen die automatische Genehmigung eingeschaltet hat, gilt ein Urlaubsantrag nach der eingestellten Frist (1 bis 30 Tage, Standard 5) als genehmigt, sobald SL-UP das nächste Mal aufgerufen wird. Er trägt dann die Kennzeichnung „Auto-genehmigt“, und die Person kann auf Wunsch benachrichtigt werden. Krankmeldungen und andere gesundheitsbezogene Abwesenheiten werden nicht automatisch entschieden; offene Kettenstufen schließt die automatische Genehmigung mit ab. Die Funktion ist zunächst aus und wird je Unternehmen freigeschaltet.
Was sieht der Genehmiger beim Entscheiden?
Je Antrag eine Karte mit Person, Abwesenheitsart, Zeitraum, Anzahl der Tage und Eingangsdatum. Dazu den Resturlaub, der nach der Genehmigung bliebe, die gewählte Vertretung mit ihrem Status und bei Ketten die aktuelle Stufe. Mit dem zuschaltbaren Modul Besetzung kommt ein Hinweis dazu, wenn die Mindestbesetzung der Abteilung unterschritten würde; er ist eine Information, keine Sperre.
Muss ich eine Ablehnung begründen?
In SL-UP und in der Teams-Karte ist beim Ablehnen ein Grund Pflicht; er wird der Person mit der Entscheidung angezeigt. Bei einer Sammelablehnung gilt ein Grund für alle markierten Anträge. Passt er nicht für alle, lehnen Sie einzeln ab.
Wie erfahre ich von neuen Anträgen?
Per E-Mail, in SL-UP selbst und auf Wunsch per Push auf dem Handy. Mit der Microsoft-Teams-App kommt der Antrag als Karte in Ihren Teams-Chat, und Sie genehmigen oder lehnen direkt dort ab. Zusätzlich gibt es Meldungen in einen Slack- oder Teams-Kanal und montags eine Wochenübersicht mit den offenen Anträgen. Diese drei Wege sind zuschaltbare Module.
Kann ein genehmigter Antrag zurückgenommen werden?
Die Person kann einen offenen oder genehmigten Antrag bis zu seinem Beginn selbst stornieren; der Genehmiger wird informiert, die Tage gehen zurück aufs Urlaubskonto. Administratoren können Abwesenheiten außerdem direkt im Kalender eintragen, ändern und entfernen; jeder Schritt wird protokolliert.
Die Vorschau verwendet frei erfundene Beispieldaten, Übereinstimmungen mit echten Unternehmen oder Personen sind zufällig. Microsoft Teams ist eine Marke der Microsoft Corporation, Slack eine Marke der Salesforce, Inc. SL-UP steht in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen.